Ein verrückter Vormittag

Bewertung der Redaktion:

Wer träumt nicht manchmal davon, eine Wunschbox zu besitzen? Bella Sonnenschein, so heißt das sechsjährige Mädchen in Maxim Billers Geschichte, spielt an einem Sonntagvormittag mit einem alten Zauberbuch. Mit dem kann man sich eine Wunschbox zaubern. Gesagt, getan. Bella nennt ihre rosafarbene Wunschbox Ixi. Wie soll es nun weitergehen mit dem Wünschen an diesem verrückten Sonntagvormittag? Wäre Bella nicht ein so schrecklich vernünftiges Kind, würden ihr bestimmt die verrücktesten Wünsche einfallen. Aber sie traut sich nicht beziehungsweise der Autor traut seiner Figur nicht viel zu. Bella wünscht sich schließlich eine kleine Schwester und eine Reise. Nun wird so doch ein wenig mutiger, denn die Reise soll zur tiefsten Stelle des Pazifischen Ozeans gehen. Später lernt sie auch eine Hexe kennen. Es ist die rechtmäßige Besitzerin des Zauberbuchs. Schade, dass Bella gegen Ende der Spaß am Wünschen ganz vergeht. Voller Wagemut sind dagegen die Illustrationen, die Vitali Konstantinovs beigesteuert hat.

Ein verrückter Vormittag


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