Das verkaufte Glück : Der lange Weg der Schwabenkinder

Das verkaufte Glück: Der lange Weg der Schwabenkinder von Manfred Mai schildert die Geschichte von Jakob. Jakob ist eines von vielen Kindern, die im 19. Jahrhundert in Tirol in einer Bergbauer Familie geboren wird. Weil die Familien so arm sind und meist nicht genug zu essen haben, schicken sie ihre Kinder vom Frühlingsanfang bis zum späten Herbst nach Schwaben. Hier müssen sie für Kost Logie, Kleidung und ein bisschen Lohn bei reichen Bauern arbeiten. Schwabenkinder waren arme Bergbauernkinder aus Tirol, dem Vorarlberg, der Schweiz, Liechtenstein und Südtirol. Sie mussten sich als Leibeigene verdingen und die jüngsten waren fünf Jahre alt.
Man kann das Buch als historischen Roman ansehen, der eher dokumentarisch, aber gut verständlich die Geschichte um Jakob erzählt. Er ist gut verständlich und leicht zu lesen. Bilder sind kaum vorhanden und wenn dann nur ein in schwarz/weiß gehaltenes Bild mit einem Baum. Das Cover ist Bunt und das Buch hat ein festen Einband. Es ist zwar viel Text und eine kleine Schrift, aber dennoch sehr gut lesbar.

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Verfasst von Marita

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